1.TAG DES OFFENEN ATELIERS / STUDIOS

In wunderbar vielfältigen künstlerischen Beiträgen werden die Stunden zwischen 11.11 Uhr  und 19.19 Uhr  festlich und wertvoll


Es ist sonnig. Es ist kalt.
Es gibt Gegrilltes und Salate. Brötchen, Kuchen, Sekt , ein paar bunte Luftballons ... Kaffee, Tee, Glühwein.
Doch vor allem:

Es gibt singende, hörende, eingestimmte,  frohe Menschen!

Das Studio ist voll. Oft stehen Zuhörer auch im Flur, reden , lauschen, fühlen sich wohl.   
Bleiben länger als geplant oder kommen am gleichen Tag nochmals wieder.

Hoher Besuch kommt vorbei:
Kreuzkantor Prof. Roderich Kreile mit seiner Gattin. Mitglieder des Männerchor Dresden-Striesen e.V. Die Komponistin und Jazzsängerin Agnes Ponizil, die Malerin und Lichtgrafikerin Claudia Reh, der Schauspieler und Layouter Marquardt (Max) Fischer sowie viele meiner singenden TeilnehmerInnen aus dem ZENTRUM der menschlichen STIMME und zahlreiche Gäste.

In wunderbar vielfältigen künstlerischen Beiträgen werden die Stunden zwischen 11.11 Uhr  und 19.19 Uhr  festlich und wertvoll:
Ensembles erklingen (u.a. dimuthea / DIeMUsikTHEAtralischen, Männerchor Striesen, "Vokal Improvisations- Ensemble Dresden") mit Werken von George Gershwin, Frederic Loewe, Julius Otto, Wilfried Krätzschmar, aus Afrika und Amerika usw. 
genauso wie solistische Beiträge mit Kompositionen von Claude Debussy (Bourget-Lieder), Felix Mendelssohn-Bartholdy, Johann Sebastian Bach / Charles Gounod, aus Jazz und Musical (u.a. Les Miserables, My fair Lady, Annie Get Your Gun).

Ein besonderes Erlebnis für Zuhörer und Ausführende (Claudia Reh und „mobilgesang“ mit Reinhart Gröschel und Agnes Ponizil) ist die halbe Stunde Lichtgrafik mit freier vokaler Gruppenimprovisation.
Farben, Klänge, Strukturen, Rhythmen erfüllen das Studio, „bemalen“ die weiße Wand und ziehen alle in einen kreativen Bann:
Der MOMENT und das ERLEBEN des absolut unwiederbringlich künstlerischen ‚Geburtsvorganges‘ einer verschmelzenden Komposition wird mit allen Sinnen begreifbar!

Dem Schauspieler Marquardt (Max) Fischer alias Cornelius Fink bleibt es vorbehalten mit  „DIE KUH IM PROPELLER" oder "DAS KOMISCHE IM DEUTSCHEN" mit Texten u.a. von Christian Morgenstern, Rainer-Maria Rilke den Tag humorvoll und heiter nachdenklich zu beschliessen.
(der Gesamtvortrag des in Ausschnitten gebotenen Programmes ist – zusammen  mit Ralf Herzog / Pantomime - in der MIMENBÜHNE, Maternistraße in Dresden ab Januar 2010  zu erleben!!!)

Die Ouvertüre für das ZENTRUM der menschlichen STIMME (ZdmS) ist gelungen und
die Themen für STIMME & STIMMUNG des Menschen sind benannt …